Geoengineering

Geoengineering = Veränderung der Erde durch sinnreiche Erfindungen Jedes Wesen formt sich seine Umgebung so, wie es ihm angenehm ist. Das ist Geoengineering nach meinem Verständnis. Etymologisch heißt „Geoengineering“ etwa: „Veränderung der Erde“ – Geo, griechisch – „durch sinnreiche Erfindungen“ – ingenia, das ist Latein. Ohne Lebewesen keine Lufthülle, kein Sauerstoff, keine Photosynthese, keine Verdauung. Das alles geschieht… Read More »

Perfekte Welt: wohlfühlen oder langweilen?

Perfekte Welt: wohlfühlen oder langweilen? Jim Lovelock fragt im Buch „A Rough Ride to the Future“, ob wir eine perfekte Welt ertragen können. Eine Welt, in der eine nachhaltige und umweltfreundlichen Energieversorgung für die nächsten 10.000 oder mehr Jahre gesichert ist. Ich habe ihn so verstanden, dass er den Menschen nicht zutraut, in so einem Paradies zu leben.… Read More »

Zwei sehr unterschiedliche ökologische Zukünfte

David Holmgren et al sagen im Wesentlichen: „Ändere Dich und Deine Lebensführung hin zur Nachhaltigkeit, vernetze Dich lokal mit anderen, die ähnliche Ziele verfolgen, übe Verzicht, lebe auf einem niedrigeren Energieniveau.“ Ähnliche Ideen verfolgen auch der Club of Rome, zum Beispiel im Buch „2052, der neue Bericht an den Club of Rome“. Ich nenne diesen Ansatz die „Low… Read More »

Mehr Photosynthese wagen

Landwirtschaft gegen Natur 0:1 Betrachten wir einmal unterschiedliche Methoden, das Land zu bedecken und Photosynthese zu treiben: Auf der einen Seite ein natürlich gewachsener Wald oder ein intaktes Grasland Auf der anderen Seite eine übliche Monokultur zur Lebensmittelproduktion für Menschen und Nutztiere Nun messen wir den Wasser- und Kohlenstoffgehalt. Wir wiegen also alle Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroben… Read More »

Lebensstil und Stadtentwicklung

Änderung des Lebensstils rettet die Welt? Jeder Einzelne kann durch Änderung vom Lebensstil den eigenen negativen Einfluss auf Welt und Umwelt vermindern. Nach dem Motto: „Wenn das jeder täte…“ könnte sich daraus eine schnelle weltweite Besserung ergeben. Mir ist es wichtig, dass ich auf jeden Fall für Einsicht und Freiwilligkeit plädiere. Denn nur Einsicht und Freiwilligkeit sind nachhaltig.… Read More »

Executive Summary

Our Situation today is not much different from our situation in 2011 depicted in the following graphics: We use 30% of our Energy Budget and 20% of our Greenhouse Emissions to produce, transport, process, advertise, distribute, cook and throw away FOOD. Most of the energy we use to produce food is fossil: Coal, Oil, Gas. The difference between… Read More »

Das Spiel Monopoly fordert Grundeinkommen und Startkapital für alle

Das Spiel Monopoly fordert Grundeinkommen und Startkapital für alle Sagenhaft, wie erfrischend Gedanken sein können! Peter Barnes benutzt in seinem Buch „Kapitalismus 3.0“ das Spiel Monopoly als Bild für unsere Gesellschaft. Er begründet ein Grundeinkommen und eine Erbschaft für alle so: „Monopoly besitzt jedoch zwei Merkmale, die dem amerikanischen Kapitalismus gegenwärtig fehlen. Alle Spieler haben das gleiche Startkapital,… Read More »

Reichtum: Verzehren, erhalten oder vermehren?

Reichtum: Verzehren, erhalten oder vermehren? Jeglicher Reichtum hat seine Quelle im Reichtum der Natur. Die Phantasie, die Natur zu nutzen und zu bewahren versteht, verfeinert ihn. Mein Buch wirbt für eine nachhaltige und menschenfreundliche Wirtschaft. Dort entfaltet sich die Reichtum schaffende Kraft der Menschen. Im besten Fall werden dadurch die natürlichen Grundlagen des Reichtums nicht nur bewahrt sondern… Read More »

What is „climate positive food“?

When climate positive food is produced and transported to the consumer’s table, no greenhouse gases are emitted or more greenhouse gases are sequestered than emitted, such that its total climate effect is positive. Additionally the food’s nutritional value is higher than the energy used to produce, process and transport the food. The energy used comes from sun, water… Read More »

Erzeugergemeinschaft zur lokalen Versorgung mit Lebensmitteln

Erzeugergemeinschaft zur lokalen Versorgung mit Lebensmitteln Ich will also selber einen essbaren Waldgarten anlegen nach der Anleitung „Edible Forest Gardens“ von Dave Jacke und Eric Toensmeier. Klimapositive Nahrung, Bio 2.0 sozusagen. Das will ich nicht alleine tun und auch nicht klein-klein, sondern mit einer Erzeugergemeinschaft, die auf Dauer für einen Großteil der Bonner Altstadt und Nordstadt die Nahrung… Read More »